614
267/8
Dom. Esto mihi
81.

9
Herzlich geliebtester Freund,

10
Krönungsfeste
18. Januar (in Erinnerung an die Krönung Friedrichs I. im Königsberger Schloss 1701)
Am Krönungsfeste da ich eben an einem Flußfieber lag, wurde ich ganz

11
unverhoft mit einem großen Pack von Ihnen erfreut und einer
Assignation

12
5 huj.
5. Februar 1781
auf ein zweypfündiges Tonnchen
Caviar,
welches den 5
huj.
als mich eben

13
Me Courtan
besuchte, ankam, und auch auf frischer That von mir und

14
Viergespann
Hamanns vier Kinder
meinem Viergespann, die alle ohne Ruhm zu melden, abscheuliche
Caviar
freßer

15
Prof. Kreutzfeld
Johann Gottlieb Kreutzfeld
sind, nebst dem Prof. Kreutzfeld unter feyrlichen Erinnerungen Ihrer

16
Uebersetzung des Blatts zur Chronick
J.C. Berens,
Blatt zur Chronik von Riga
; Hamann hielt die Übersetzung offenbar für eine Art Fortsetzung, vgl.
HKB 609 ( IV 250/16 )
Freundschaft verzehrt worden. Für die Uebersetzung des Blatts zur Chronick danke

17
recht sehr; ich habe aber den zweyten Druck für ein
zweytes Blatt

18
verstanden welches etwa bey der Durchreise unsers Prinzen herausgekommen

19
wäre; also nicht die Unverschämtheit gehabt eine doppelte Gabe zu fordern.

20
Uebersetzer … Verf.
Übersetzer des
Blattes zur Chronik von Riga
ins Französische war wohl der Verfasser selbst,
Johann Christoph Berens
. – Die sprachliche Anpassung an den Berliner Hof war für Hamann ein aktuelles kulturpolitisches Thema, vgl.
HKB 611 ( IV 253/5 )
; hier kombiniert mit seinem komplizierten Verhältnis zur Familie Berens, vgl.
HKB 612 ( IV 265/8 )
.
Ist es erlaubt den Uebersetzer zu wißen? – und ob der Verf. auch etwas zum

21
Ankündigung
Hamanns Rezension in den
KGPZ
(Jg. nicht überliefert), vgl.
HKB 598 ( IV 212/11 )
Beweise einer würdigen Aufnahme erhalten. Meine Ankündigung ist durch

22
die gröbsten Druckfehler in uns. Zeitungen verunstaltet worden, welche durch

23
die damalige Durchreise des Prinzen veranlaßt worden. In einer

24
Ankündigung von dem schwäbischen theol. Wörterbuche wurden diese Fehler

25
nachgeholt u dies sind die beyden einzigen Recensionen welche ich seit der

26
Verwaltung des Zeitungswesens
Zu Hamanns letzten Beschwerden über die KGPZ vgl.
HKB 611 ( IV 255/23 )
;
Kantersche
Zeitung und Buchladen wurden im Frühjahr 1780 an
Wagner
und
Dengel
verkauft und am 16. Juli wurde die Übernahme in den KGPZ angezeigt, vgl.
S. 198
.
gegenwärtigen Verwaltung des Zeitungswesens geliefert, an der ich keinen Theil

27
nehmen mag. Die allgemeine Bibliothek hat selbige gleichfalls recensirt und

28
deutschen M. von Herder
Herders Rezension erschien im
Teutschen Merkur
,
4. Vj. (Oktober), S. 81–84
, vgl.
HKB 612 ( IV 261/22 )
.
die beste im deutschen M. von Herder habe erst vorige Woche zu lesen

29
bekommen, womit der Verf. am meisten zufrieden seyn wird. Ich habe in

30
durchreisenden B–s
Berens, in den KGPZ vom 15. Januar, vgl.
HKB 612 ( IV 265/8 )
Zeitungen während meiner Kränklichkeiten einen durchreisenden B–s in

31
Zeitungen gefunden, ohne daß ich das geringste von demselben habe erfahren

32
können. Können Sie mir was davon melden? Prof.
Bause
hat mich ein

33
paarmal besucht. Ich war vor
Freuden außer mir
einen Mann zu sehen

34
Gevatter in W. u W.
in Weimar und Wandsbeck,
Johann Gottfried Herder
und
Matthias Claudius
der meine beyde Gevatter in W. u W. gesprochen hatte und auch ein guter

S. 268
Arndt
Christian Gottlieb Arndt
in St. Petersburg, von dem er einen Brief für Hamann mitbrachte, vgl.
HKB 617 ( IV 286/26 )
Freund von
Arndt
zu seyn schien; getrau mir aber nicht den Mann zu

2
beurtheilen, und er schien mir auch in Ansehung seiner dortigen Lage etwas

3
zweydeutig u zurückhaltend zu seyn.

4
seel. Schwagers
Christian Samuel Rappolt
Der plötzliche Tod Ihres seel. Schwagers hat mich fast mehr
alter
irt als

5
Leßings seiner, deßen
Briefe
ich noch gern erlebt hätte. Erfreuen Sie mich

6
Gesundheit … Durchreise
zu Hartknochs Krankheit und Hamanns Besorgnis, er werde nicht durch Königsberg zur Leipziger Frühjahrsbuchmesse reisen, vgl.
HKB 612 ( IV 262/5 )
doch mit guten Nachrichten von Ihrer Gesundheit, und von Ihrer

7
Durchreise zur Meße, – doch unterwerfen Sie sich hierinn dem Urtheil der Aerzte;

8
denn das liebe Leben ist uns doch näher als Nahrung und Kleidung. Gott

9
lenke alles zu Seiner Ehre und Ihrem wahren Besten!

10
allergnädigsten Caffe Declaration
Am 21. Januar 1781 erließ
Friedrich II.
ein Edikt zum Verbot des Kaffeeröstens, das seine vorherigen protektionistisch-merkantilistischen Bemühungen zur Einschränkung des Kaffeeimports drastisch verschärfte, da auch das Kaffeerösten in Privathäusern verboten wurde und überprüft werden sollte; vgl.
Novum Corpus Constitutionum,
Bd. 7 (Berlin 1786), Sp. 93–96
. Die 400 Veteranen, die Friedrich II. zur Überprüfung der Privatwohnungen anstellte, wurden bald als preußische ‚Kaffeeriecher‘ verspottet; vgl. auch
unten
und
HKB 616 ( IV 281/35 )
.
Wir leben hier in großer Verlegenheit wegen der allergnädigsten
Caffe

11
Declaration.
Sie kennen mich auch als einen leider vermaledeiten

12
petite feve âcre …
Dt. kleine bittere Saubohne. Hamann zitiert eine Stelle aus dem Text
Défense de Louis XIV.
von 1769, die sich in
Voltaires
Collection complette
(1770–1781)
in
Bd. 10, S. 304
findet: „Jamais édit du roi n’ordonna aux Parisiennes de faire contribuer les quatre parties du monde au déjeuner de leurs femmes de chambre, de tirer des rivages de la mer rouge une petite fève acre, de l’herbe de la Chine, leurs tasses du Japon, et leur sucre de l’Amérique.“
Edomsgemüse
Wohl nach dem Rotelinsengericht, das Edom bzw. Esau gegen sein Erstgeburtsrecht mit Jakob tauscht (
1 Mo 25,30
); im Hintergrund wohl auch die wörtliche Bedeutung von Edom (‚rötlich‘) im Zusammenhang von Voltaires Exotismus-Assoziation von Kaffee und rotem Meer (von woher Kaffee importiert wurde).
Götzendiener dieser
petite
feve
âcre
– wie Voltaire dies Edomsgemüse nennt; doch

13
hoff ich diese Schlange im Busen zu unterdrücken.

14
Um Ihr Lesebüchlein noch mehr zu empfehlen, habe ich meiner Lehnchen

15
#
Kreuzer ?!?
noch einen # in Gold oben ein versprochen, sobald Sie mir die Freude

16
machen wird daraus vorlesen zu können. Sie werden sich daher wol so

17
lange gedulten müßen bis Sie das
praemium
verdient, um baar bezahlt zu

18
werden.

19
über unsern Büchermangel klagte
das Angebot im
Hartungschen Buchladen
, vgl.
HKB 609 ( IV 250/8 )
Meine Absicht, da ich über unsern Büchermangel klagte, ist es wol eigentl.

20
nicht gewesen auf einen Gebrauch von
Buffons Epoquen
Ansprüche zu

21
machen. Der Anfang aber gefiel mir so außerordentlich, daß ich selbige gleich

22
aisance
Leichtigkeit
heften ließ, um es mit mehr
aisance
lesen zu können. Ich habe Ihnen daher

23
den Antrag zu thun, ob Sie dieses Buch für den hiesigen Ladenpreis = 8
fl.

24
überlaßen wollen: so werd ich das baare Geld sogl. an
Me Courtan

25
auszahlen um es bey HE
Toussaint
zu
deponi
ren oder es nach Ihrer Vorschrift

26
Herr von Auerswald
Hans Jakob von Auerswald
anzuwenden. Herr von Auerswald ist der gute Freund, welcher es zu haben

27
Histoire
die Vogel-Bände 16–24 von
Buffon,
Histoire naturelle générale et particulière
wünscht; seine
Histoire
besitzt
er
bis auf die Theile von den Vögeln, die er auch

28
gestern Abend dem heil. Matthias zu Ehren
24. Februar, Tag des hl. Matthias
nicht aus dem hiesigen Laden erhalten kann. Ich habe gestern Abend dem heil.

29
Matthias zu Ehren ein Fäßchen
Caviar
nebst meinem
Puer
bey dem kranken

30
Prof. Kraus
Christian Jacob Kraus
Prof. Kraus verzehrt, und da hab ich diese Abrede mit ihm genommen.

31
Trappischen Semmler
Das Manuskript für
Trapp,
Sendschreiben an den Herrn Doktor Semler
; mglw. versuchte Hamann, die Polemik gegen
Semler
nach der Ablehnung von
Hartung
an Hartknoch zu vermitteln, vgl.
HKB 611 ( IV 254/21 )
.
Genehmigen Sie diesen Antrag nicht: so soll
Buffon
nebst dem
Trappischen

32
Semmler
auf Ihre Ankunft oder
Ordre
bey mir
deponirt
bleiben.

33
dicken Brief
nicht überliefert
Sie haben mir wenigstens das heurige
Krönungsfest
durch Ihren dicken

34
Brief sehr heilig und hehr gemacht. Gott gebe Ihnen anderweitige Freude,

35
da ich selbst nicht der Erfinder einer Gegenfreude für Sie und die Ihrigen

36
seyn kann.

37
Probebogen von Kant
Kant,
Critik der reinen Vernunft
, die zur
Frühjahrsmesse 1781
erschien (also Anfang Mai 1781), wie im
Messkatalog, S. 53
verzeichnet. – Hamanns im Folgenden ausgebreiteter Plan, über Hartknoch und Spener früher an Probebogen der
Critik der reinen Vernunft
zu gelangen, ging auf, vgl.
HKB 616 ( IV 278/12 )
.
Nun fehlt also nichts als noch die Probebogen von Kant um all das Gute,

S. 269
Autor … Probe
Hamann hörte wohl mündlich davon in Königsberg. Überliefert ist
Speners
Begleitbrief für die zweite Lieferung an Aushängebögen vom 28. April sowie
Kants
Antwortschreiben, in denen er sich zufrieden mit dem Druck zeigt, vgl.
Kant: AA X, Briefwechsel 1780 , S. 265–286
.
welches mir zugedacht, wirklich zu haben u zu genüßen. Der Autor scheint

2
erst vor kurzem eine Probe der Schrift erhalten zu haben, womit er sehr

3
zufrieden gewesen seyn soll. Daher wünschte ich, daß die Sache so eingerichtet

4
werden könnte, damit der Verf. nicht einen Argwohn von meinem
parallel
en

5
Empfang schöpfte, wodurch er vielleicht zu einer kleinen Eifersucht gereitzt

6
werden könnte. Um dies zu vermeiden, möchte ich
lieber nachstehen
oder

7
HE Spener
Johann Karl Philipp Spener
in Berlin
indirecter die Bogen erhalten. Sollte HE Spener nicht etwa die Bogen durch

8
HE Schwager
wohl
Pierre Jérémie Courtan
, vielleicht aber auch
Jean Claude Laval
dortigen Friedländer
wohl
David Friedländer
hiesige Comptoir
das
Friedländersche Comptoir
Ihren HE Schwager oder den dortigen Friedländer an das hiesige
Comptoir

9
sped
iren können. Letzteres Haus ist ziemlich gefällig gegen mich, und sobald

10
ich Ihre Meinung darüber wüste, wollte ich selbst deshalb Abrede nehmen

11
Remessen
Übersendung von Geld oder Wechseln
die dortigen Bogen in Empfang zu nehmen u ihren öfteren
Remessen

12
beypacken zu laßen. Wenigstens wünschte ich, falls Sie an Spener schrieben, ihm

13
den Wink zu geben, daß ich nicht unter Kantens Einschluß die Bogen selbst

14
quouis alio modo
dt. auf irgendeine andere Art
erhielte, sondern
quouis alio modo.
Erinnern Sie ihn doch auch die

15
Humischen Uebersetzung
Die
Gespräche über natürliche Religion von David Hume
, welche ebenfalls für die
Frühjahrsmesse 1781
angekündigt waren (vgl.
HKB 596 ( IV 206/5 )
) und die Hamann eigentlich für die Neuausrichtung seines
eigenen Übersetzungsvorhabens
benötigte, erschienen erst zur
Herbstmesse 1781
; vgl. die Liste der ‚fertig gewordenen Schriften‘ im
Messkatalog für Michaelis 1781, S. 190
und dieselbe Stelle im
Messkatalog für Ostern 1781, S. 49
, außerdem das „Leipziger Michael-Messe 1781“ unterschriebene
Vorwort
.
Beförderung der Humischen Uebersetzung, so bald selbige herauskommen sollte,

16
nicht zu versäumen; will gern lieber das
Porto
für Kant zahlen.

17
Ich rühre mich fast gar nicht von meinem Fleck und fürcht ich mich immer

18
Philisterplagen
wohl die ‚Philisterflechte‘, also die Hautkrankheit, die Hamann scherzhaft nach den Plagen der Philister benannte (
1 Sam 5,6–12
)
mehr Menschen zu sehen. Flußfieber und kleine Philisterplagen beunruhigen

19
mich mehr als daß sie mir etwas zu Leide thun. Meine Kinder befinden sich

20
Gottlob! nach Herzenswunsch. Uebrigens leben wir voller Furcht u

21
Ziegenpropheten
Gemeint ist der
‚Zellerfelder Prophet‘ Conrad Siegmund Ziehen
, dessen geweissagte Flutkatastrophe in diesem Monat stattfinden sollte; hier benannt nach dem ‚Ziegenpropheten‘ Komarnicki, über den Hamann und
Kant
1764 in den
Königsbergschen Gelehrten und Politischen Zeitungen
schrieben, vgl.
HKB 257 ( II 235/33 )
.
Brut der Projectmacher
wohl die französische Finanzverwaltung unter
Marcus Antonius de la Haye de Launay
Erwartung von Ziegenpropheten, und der noch leidige
r
n Brut der Projectmacher, die

22
alten Vater Friedrich
Friedrich II.
den alten Vater Friedrich zum Narren und seine Unterthanen bald sämmtlich

23
u sonders zu Schelmen und Advocaten und Sophisten machen.

24
Collection complette …
Voltaire,
Collection complette
(1770–1781)
; Bd. 12 in der Ausgabe beendet die
Histoire de l’empire de Russie sous Pierre le Grand
In Ermangelung des Neuen lese jetzt
Collection complette des Oeuvres

25
de Mr. Voltaire
und bin gestern mit dem
XII. Tome
fertig geworden – also

26
noch ziemlich weit vom Ziel.

27
Leben Sie wohl. Empfehlen Sie mich Ihrer lieben Gemalin, Kindern,

28
Voldencherer
N.N. Voldenscherer
– lässt sich zu dem noch irgendetwas finden?!?
Freund
Voldencherer
u. s. w. Bleiben Sie mein Freund, wie ich der Ihrige

29
ersterbe.

30
Johann Georg Hamann.


31
fr. Uebersetzung
wohl die nicht überlieferte französische Übersetzung von
J.C. Berens,
Blatt zur Chronik von Riga
, vgl.
HKB 614 ( IV 267/20 )
In der fr. Uebersetzung scheint mir
p. VII.
fierté nicht das rechte Wort,

32
und
ce fut alors
ganz der Analogie zuwieder.
p. X.
ebenso die Versetzung

33
des Worts
en verité
und
p. XIII.
kann der Qveerstrich das
verbum
nicht

34
ersetzen. Auf der letzten Seite:
Ainsi mis par ecrit
ist vermuthl. ein

35
Druckfehler u nach der Aufschrift des Titels scheint sich der Autor selbst für den

36
Uebersetzer auszugeben. Auch komt mir
p. X. retenir profit et culture
nicht

37
recht vor; so wenig als
retirer.

S. 270
Kantschen Probebogen
Kant,
Critik der reinen Vernunft
,
s.o.
Vergeßen Sie nicht Ihre Maasreguln in Ansehung der Kantschen

2
Probebogen zu nehmen, damit kein Misverständnis oder Eifersucht des Autors

3
Erklärung … Buffons
s.o.
veranlast wird durch Ihre Gefälligkeit u meine Schuld – und Ihre Erklärung

4
sobald als mögl. in Ansehung des
Buffons.
Und hiemit nochmals Gott

5
empfohlen.


6
Adresse:

7
HErrn / HErrn Hartknoch, / Buchhändler / in
Riga
.


8
Vermerk von Hartknoch:

9
beantw. 27
nicht überliefert
H. Hamann in Königsberg. Empf. den 23 Febr 1781, beantw. 27.

Provenienz

Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1943. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 5.

Bisherige Drucke

Heinrich Weber: Neue Hamanniana. München 1905, 79–80.

ZH IV 267–270, Nr. 614.

Zusätze fremder Hand

270/9
Johann Friedrich Hartknoch

Textkritische Anmerkungen

Der Brieftext wurde anhand der überlieferten Quellen (vgl. Provenienz) kritisch geprüft. Notwendige Korrekturen gegenüber dem in ZH gedruckten Text wurden vorgenommen und sind vollständig annotiert. Die in den beiden Auflagen von ZH angehängten Korrekturvorschläge werden vollständig aufgelistet, werden aber nur dann im Text realisiert, sofern diese anhand überlieferter Quellen verifiziert werden konnten.
268/12
feve
]
Geändert nach Druckbogen 1943; ZH:
fève